Behandlungsmöglichkeiten
Das Spektrum der Erkrankungen, die sich durch klassische Homöopathie behandeln lassen, ob beim Erwachsenen oder bei Kindern, umfasst akute wie auch chronische Erkrankungen, seelische als auch körperliche und reicht von leichten Beschwerden bis hin zu schweren, ja lebensbedrohlichen Erkrankungen.
Damit Sie sich ein Bild davon machen können, wie groß das Spektrum der Möglichkeiten einer homöopathischen Behandlung ist, bzw. mit welchen Erkrankungen ich im Laufe der Praxisjahre ausreichend Erfahrungen sammeln durfte, sind hier einige Beispiele aufgeführt. Sollte Ihr spezielles Anliegen in der Liste nicht mit aufgeführt sein, fragen Sie mich bitte. Ich informiere Sie gerne.
Müssen bei chronischen Krankheiten regelmäßig und dauerhaft Medikamente eingenommen werden, wie z. B. Insulin bei Diabetes, Schilddrüsenhormone oder Herzmittel, ist eine homöopathische Behandlung dennoch ergänzend sinnvoll. Sie kann in diesen Fällen helfen, die Folgeschäden der Grundkrankheit zu mindern und hinauszuzögern. So lassen sich z. B. beim Zuckerkranken die fortschreitenden Durchblutungsstörungen günstig beeinflussen.
Akute Erkrankungen, wie zum Beispiel grippale Infekte, Blasenentzündungen, Magen-Darmbeschwerden, viele Rückenschmerzen können unter der homöopathischen Behandlung schnell wieder abklingen, ehe Komplikationen auftreten.
Die Homöopathie hat aber auch Grenzen. Schwere Verletzungen und Knochenbrüche beispielsweise müssen chirurgisch versorgt werden und manche Operationen lassen sich trotz homöopathischer Behandlung nicht vermeiden.
Hier kann die klassische Homöopathie allerdings die Wundheilung deutlich beschleunigen. Schäden, die durch Krankheiten entstanden sind, z. B. durch Rheuma zerstörte Gelenke, können nicht wieder rückgängig gemacht werden. Klassische Homöopathie kann jedoch damit verbundene Beschwerden lindern. In unheilbaren Fällen (z. B. fortgeschrittene Tumorerkrankungen) kann die klassische Homöopathie helfen, Schmerzen und Begleitsymptome wirkungsvoll zu verringern.
Damit Sie sich ein Bild davon machen können, wie groß das Spektrum der Möglichkeiten einer homöopathischen Behandlung ist, bzw. mit welchen Erkrankungen ich im Laufe der Praxisjahre ausreichend Erfahrungen sammeln durfte, sind hier einige Beispiele aufgeführt. Sollte Ihr spezielles Anliegen in der Liste nicht mit aufgeführt sein, fragen Sie mich bitte. Ich informiere Sie gerne.
Müssen bei chronischen Krankheiten regelmäßig und dauerhaft Medikamente eingenommen werden, wie z. B. Insulin bei Diabetes, Schilddrüsenhormone oder Herzmittel, ist eine homöopathische Behandlung dennoch ergänzend sinnvoll. Sie kann in diesen Fällen helfen, die Folgeschäden der Grundkrankheit zu mindern und hinauszuzögern. So lassen sich z. B. beim Zuckerkranken die fortschreitenden Durchblutungsstörungen günstig beeinflussen.
Akute Erkrankungen, wie zum Beispiel grippale Infekte, Blasenentzündungen, Magen-Darmbeschwerden, viele Rückenschmerzen können unter der homöopathischen Behandlung schnell wieder abklingen, ehe Komplikationen auftreten.
Die Homöopathie hat aber auch Grenzen. Schwere Verletzungen und Knochenbrüche beispielsweise müssen chirurgisch versorgt werden und manche Operationen lassen sich trotz homöopathischer Behandlung nicht vermeiden.
Hier kann die klassische Homöopathie allerdings die Wundheilung deutlich beschleunigen. Schäden, die durch Krankheiten entstanden sind, z. B. durch Rheuma zerstörte Gelenke, können nicht wieder rückgängig gemacht werden. Klassische Homöopathie kann jedoch damit verbundene Beschwerden lindern. In unheilbaren Fällen (z. B. fortgeschrittene Tumorerkrankungen) kann die klassische Homöopathie helfen, Schmerzen und Begleitsymptome wirkungsvoll zu verringern.
Allergien:
auf Nahrungsmittel, Tierhaare, Hausstaubmilben, Bienen bzw. Wespenstiche, Kontaktallergien, etc., Heuschnupfen, Sonnenallergie, allergische Augenentzündungen, Laktoseintoleranz, Nesselsucht.
Allgemeines, Schweiß, Fieber:
Borelliose, Pfeiffersches Drüsenfieber, Abszesse, Erkältungsanfälligkeit, Fieber, Schweiß (starkes schwitzen, Handschweiß, Fußschweiß, etc.), Ödeme, Influenza, Adipositas, Übersäuerung; Verletzungen und Verletzungsfolgen (körperliche oder emotionale); Beschleunigt die Heilung von (Knochenbrüchen, Wunden, Verbrennungen, Verbrühungen); begleitende Therapie bei Operationen, Narkosefolgen.
Atmung, Lunge:
Husten (akut, chronisch), Pseudokrupp, Bronchitis (akut, chronisch), Lungenentzündungen, Asthma bronchiale (allergisch bedingt, Infektasthma, Belastungsasthma, etc.), Rippenfellentzündungen, Lungenfibrosen.
Augen:
Bindehautentzündungen (akute, wiederkehrende), Netzhautbeschwerden (z. B. Blutung, Ablösung), Doppelbilder, Hornhautbeschwerden, Iritis bzw. Iridozyklitis, grüner Star (Glaukom), grauer Star (Linsentrübung), Lichtempfindlichkeit, Lid- und Lidrandbeschwerden, Gersten- und Hagelkörner, Lidekzem, Sehstörungen.
Blase, Niere, Harnwege: Blasenentzündungen (akut, chronisch, nach Sex), Harnwegsinfekte, häufiger Harndrang, Nierenbeschwerden, Nierenbeckenentzündungen, Nieren- bzw. Blasensteine, Bettnässen, unwillkürlicher Urinverlust (Blasenschwäche) bei Erwachsenen.
Frauen: Regelstörungen (schmerzhafte Regel, Ausbleiben der Regel, zu kurzes bzw. zu langes Intervall, etc.), klimakterische Beschwerden (z. B. Hitzewallungen, Trockenheit von Schleimhäuten, psychische Beschwerden durch das Klimakterium, etc.), Ausfluss, Endometriose, Myome, Zysten, mangelndes sexuelles Interesse, Vaginalekzeme, Pilzinfektion (Mykose), Brustdrüsenentzündungen, Knotenbildung in der Brust, unerfüllter Kinderwunsch.
Gemüt, Verhalten, etc.: Erschöpfungszustände, Burn out, Antriebsschwäche, Ängste (z. B. Prüfung-, Existenz-, Versagensangst, etc.), Panikattacken, Phobien (z. B. vor Spinnen, großer Höhe, freien Plätzen, Menschenmengen, engen Räumen, etc.), Depressionen, Kriesensituationen (wie Trauer, Trennung, Berufswechsel, Prüfungen, etc.), Magersucht, Bulimie, Neigung sich selbst zu verletzen, psychische Traumata (z. B. Unfall, Schock, schlechte Nachrichten, etc.), Aggression, Wut, Zorn, Unlust (am Alltag, am Sex, am Leben, zu Lernen, etc.), Probleme mit Nähe und Distanz, Langeweile, Unerfülltsein, allgemeine Unzufriedenheit, Alltagsmüdigkeit, chronisches Müdigkeitssyndrom, Zwangsstörungen, Psychosen, Demenz. Hilfe zur Entspannung und Entkrampfung; Hilfe um mehr Zugang zu den eigenen Gefühlen zu bekommen; um an blockierte Gefühle zu kommen; Hilfe sein inneres Gleichgewicht zu finden, Klarheit und Kraft.
Haut: Neurodermitis, Schuppenflechte, Dellwarzen, Gürtelrose, Akne (vulgaris, rosacea), Juckreiz, allergische Hauterkrankungen (Nesselsucht, allergisches Ekzem, Kontaktekzem, Lichtdermatosen, Seborrohisches bzw. Dyshidrotisches Ekzem), Herpes simplex, Warzen, Furunkel, Karbunkel, Granuloma annulare, Lichen, Prurigo (akuta bzw. simplex subakuta), Follikulitis, Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Pilzinfektionen der Haut, Ichthyosis, Hämangiome, Narbenbeschwerden, Keloide, Nagelveränderungen (brüchige, spalten sich, bekommen Riefen, brechen leicht, etc.), Nagelbettentzündungen, Haarausfall (diffuser, kreisrunder, nach Stillen, nach Krankheit, etc.), rissige Finger, Hände und Füße.
Herz, Kreislauf, Gefäße: Bluthochdruck, zu niedriger Blutdruck, Anginapectoris, Herzrhythmusstörungen, Herzklopfen, Herzrasen, Herzschwäche, Herzmuskelerkrankungen, orthostatische Kreislaufbeschwerden, Venenerkrankungen, Krampfadern, Thrombose, Thromboseneigung, Arteriosklerose, Raynaud-Syndrom, offene Beine (Ulcus cruris).
Hormonsystem: Schilddrüsenerkrankungen (Über- bzw. Unterfunktion, Entzündungen, Zysten, Adenome, Hashimoto Thyreoiditis), Diabetesfolgekrankheiten, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Nebennierenbeschwerden, Hypophysenstörungen, Störungen der Pubertätsentwicklung, Wachstumsstörungen.
Kopf: Kopfschmerzen (akute, chronische, menstruell bedingte, Schulkopfschmerz, etc.), alle Formen von Migräne, alle Formen von Schwindel, Gehirnerschütterung, Tumore.
Krebserkrankungen: Die klassische Homöopathie verzeichnet gute Erfolge in der Behandlung bzw. Begleitbehandlung bei allen Formen von Krebserkrankungen; bei der begleitenden Behandlung um eine Strahlen- bzw. Chemotherapie besser zu überstehen; in der Operationsnachsorge; Um das innere Gleichgewicht nach der Diagnose oder der Behandlung wiederzufinden; Um die konstitutionellen Bedingungen die eine Krebskrankheit begünstigt haben zu verändern; In der Behandlung von Familienangehörigen, die mit der Diagnose konfrontiert werden und nicht wissen wohin mit ihren Ängsten, Gefühlen und ihrer Hilflosigkeit.
Magen, Darm, After: Reizdarmsyndrom, Magen (-schmerzen, -schleimhautentzündung, -geschwüre, -übersäuerung), Erbrechen, Sodbrennen, Verstopfung (chronisch, auf Reisen, bei Säuglingen, etc.), Durchfälle (akut, chronisch), Darmbeschwerden (Entzündung, Divertikulose, etc.), Colitisulcerosa, Morbus Crohn, allgemeine Verdauungsstörungen, Blähungen, Trommelbauch, Appetitstörungen, Gallenbeschwerden, Gallensteine, Ikterus, Leberbeschwerden bzw. -entzündungen (Hepatitis), Leberzirrhose, Bauchspeicheldrüsenbeschwerden bzw. -entzündung, Hämorrhoiden, Analfissuren, Analekzem, Stuhlinkontinenz.
Männer: Impotenz (z. B. bei Diabetes), Erektionsschwäche, vorzeitiger Samenerguss, mangelndes sexuelles Interesse, Sterilität, Leistenhoden, Vorhautverengung, Prostataschwellung, männliches Klimakterium.
Nase, Mundraum, Hals:
Schnupfen (akut, chronisch), Erkältungsanfälligkeit, Neben- und Stirnhöhlenentzündungen bzw. -vereiterungen, Polypen (Adenoide), Nasenbluten, Mandeln (-entzündungen, -vereiterungen, chronisch geschwollene), Halsentzündungen, Seitenstrangangina, Heiserkeit, Stimmbandprobleme, Stimmbandknötchen, Aphthen, Zahnfleischentzündungen, Zahnwurzelabszesse, Mundgeruch, Lippenherpes, rissige Lippen bzw. Mundwinkel, Pilzinfektionen, Zungenbrennen.
Neurologie:
Schmerzen (akute, chronische Schmerzsyndrome), Neuralgien, Trigeminusneuralgie, Ischialgien, Bandscheibenvorfälle, Epilepsie, Lähmungen (z. B. des Gesichts, nach Schlaganfall, schlaffe, spastische), Schlaganfallfolgen, Zittern, Parkinson, Multiple Sklerose, ALS, Morbus Sudeck.
Ohren:
Mittelohrentzündungen (akute, wiederkehrende), Paukenergüsse (Flüssigkeit hinter dem Trommelfell), Ohr- und Gehörgangsekzeme, Ohrgeräusche (Tinnitus), Schwerhörigkeit, Risse hinter den Ohren bzw. der Ohrläppchen.
Rücken, Bewegungsapparat:
Hexenschuss, Rückenschmerzen, Fibromyalgie, Verrenkungen, Bandscheibenvorfall, Zerrungen, Rheuma (alle Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises), Polyarthritis, Gelenksentzündungen, Arthrose, Spondylitis, Gicht, Schleimbeutelentzündungen, Sehnenbeschwerden, Sehnenscheidenentzündungen, Knochenhautentzündung, Knochenbeschwerden, Osteoporose, Krämpfe (der Waden, Füße, Zehen, etc.), Bindegewebsschwäche, alle Probleme des Muskel- und Skelettapparats.
Säuglinge, Kinder, Jugendliche:
ADS/ADHS, Bettnässen, Einkoten, Schlafstörungen, Verhaltensauffälligkeiten (Aggression, starke Unruhe, Verweigerung, etc.), Schul- und Konzentrationsprobleme, Schulkopfschmerz, Blähungs- bzw. Nabelkoliken, Leistenhoden, spätes Laufen oder Sprechen lernen, Nabel- bzw. Leistenbruch, Kinderkrankheiten, Kiss-Syndrom, Gedeihstörungen, verspätete Zahnung bzw. Zahnwechsel, Heimweh, Impffolgen, Begleitung der Geburt und Stillzeit.
Schlaf:
Einschlaf- bzw. Durchschlafstörungen, Kinder die nicht schlafen wollen, unerquicklicher Schlaf, Alpträume, Tagesmüdigkeit.
auf Nahrungsmittel, Tierhaare, Hausstaubmilben, Bienen bzw. Wespenstiche, Kontaktallergien, etc., Heuschnupfen, Sonnenallergie, allergische Augenentzündungen, Laktoseintoleranz, Nesselsucht.
Allgemeines, Schweiß, Fieber:
Borelliose, Pfeiffersches Drüsenfieber, Abszesse, Erkältungsanfälligkeit, Fieber, Schweiß (starkes schwitzen, Handschweiß, Fußschweiß, etc.), Ödeme, Influenza, Adipositas, Übersäuerung; Verletzungen und Verletzungsfolgen (körperliche oder emotionale); Beschleunigt die Heilung von (Knochenbrüchen, Wunden, Verbrennungen, Verbrühungen); begleitende Therapie bei Operationen, Narkosefolgen.
Atmung, Lunge:
Husten (akut, chronisch), Pseudokrupp, Bronchitis (akut, chronisch), Lungenentzündungen, Asthma bronchiale (allergisch bedingt, Infektasthma, Belastungsasthma, etc.), Rippenfellentzündungen, Lungenfibrosen.
Augen:
Bindehautentzündungen (akute, wiederkehrende), Netzhautbeschwerden (z. B. Blutung, Ablösung), Doppelbilder, Hornhautbeschwerden, Iritis bzw. Iridozyklitis, grüner Star (Glaukom), grauer Star (Linsentrübung), Lichtempfindlichkeit, Lid- und Lidrandbeschwerden, Gersten- und Hagelkörner, Lidekzem, Sehstörungen.
Blase, Niere, Harnwege: Blasenentzündungen (akut, chronisch, nach Sex), Harnwegsinfekte, häufiger Harndrang, Nierenbeschwerden, Nierenbeckenentzündungen, Nieren- bzw. Blasensteine, Bettnässen, unwillkürlicher Urinverlust (Blasenschwäche) bei Erwachsenen.
Frauen: Regelstörungen (schmerzhafte Regel, Ausbleiben der Regel, zu kurzes bzw. zu langes Intervall, etc.), klimakterische Beschwerden (z. B. Hitzewallungen, Trockenheit von Schleimhäuten, psychische Beschwerden durch das Klimakterium, etc.), Ausfluss, Endometriose, Myome, Zysten, mangelndes sexuelles Interesse, Vaginalekzeme, Pilzinfektion (Mykose), Brustdrüsenentzündungen, Knotenbildung in der Brust, unerfüllter Kinderwunsch.
Gemüt, Verhalten, etc.: Erschöpfungszustände, Burn out, Antriebsschwäche, Ängste (z. B. Prüfung-, Existenz-, Versagensangst, etc.), Panikattacken, Phobien (z. B. vor Spinnen, großer Höhe, freien Plätzen, Menschenmengen, engen Räumen, etc.), Depressionen, Kriesensituationen (wie Trauer, Trennung, Berufswechsel, Prüfungen, etc.), Magersucht, Bulimie, Neigung sich selbst zu verletzen, psychische Traumata (z. B. Unfall, Schock, schlechte Nachrichten, etc.), Aggression, Wut, Zorn, Unlust (am Alltag, am Sex, am Leben, zu Lernen, etc.), Probleme mit Nähe und Distanz, Langeweile, Unerfülltsein, allgemeine Unzufriedenheit, Alltagsmüdigkeit, chronisches Müdigkeitssyndrom, Zwangsstörungen, Psychosen, Demenz. Hilfe zur Entspannung und Entkrampfung; Hilfe um mehr Zugang zu den eigenen Gefühlen zu bekommen; um an blockierte Gefühle zu kommen; Hilfe sein inneres Gleichgewicht zu finden, Klarheit und Kraft.
Haut: Neurodermitis, Schuppenflechte, Dellwarzen, Gürtelrose, Akne (vulgaris, rosacea), Juckreiz, allergische Hauterkrankungen (Nesselsucht, allergisches Ekzem, Kontaktekzem, Lichtdermatosen, Seborrohisches bzw. Dyshidrotisches Ekzem), Herpes simplex, Warzen, Furunkel, Karbunkel, Granuloma annulare, Lichen, Prurigo (akuta bzw. simplex subakuta), Follikulitis, Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Pilzinfektionen der Haut, Ichthyosis, Hämangiome, Narbenbeschwerden, Keloide, Nagelveränderungen (brüchige, spalten sich, bekommen Riefen, brechen leicht, etc.), Nagelbettentzündungen, Haarausfall (diffuser, kreisrunder, nach Stillen, nach Krankheit, etc.), rissige Finger, Hände und Füße.
Herz, Kreislauf, Gefäße: Bluthochdruck, zu niedriger Blutdruck, Anginapectoris, Herzrhythmusstörungen, Herzklopfen, Herzrasen, Herzschwäche, Herzmuskelerkrankungen, orthostatische Kreislaufbeschwerden, Venenerkrankungen, Krampfadern, Thrombose, Thromboseneigung, Arteriosklerose, Raynaud-Syndrom, offene Beine (Ulcus cruris).
Hormonsystem: Schilddrüsenerkrankungen (Über- bzw. Unterfunktion, Entzündungen, Zysten, Adenome, Hashimoto Thyreoiditis), Diabetesfolgekrankheiten, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Nebennierenbeschwerden, Hypophysenstörungen, Störungen der Pubertätsentwicklung, Wachstumsstörungen.
Kopf: Kopfschmerzen (akute, chronische, menstruell bedingte, Schulkopfschmerz, etc.), alle Formen von Migräne, alle Formen von Schwindel, Gehirnerschütterung, Tumore.
Krebserkrankungen: Die klassische Homöopathie verzeichnet gute Erfolge in der Behandlung bzw. Begleitbehandlung bei allen Formen von Krebserkrankungen; bei der begleitenden Behandlung um eine Strahlen- bzw. Chemotherapie besser zu überstehen; in der Operationsnachsorge; Um das innere Gleichgewicht nach der Diagnose oder der Behandlung wiederzufinden; Um die konstitutionellen Bedingungen die eine Krebskrankheit begünstigt haben zu verändern; In der Behandlung von Familienangehörigen, die mit der Diagnose konfrontiert werden und nicht wissen wohin mit ihren Ängsten, Gefühlen und ihrer Hilflosigkeit.
Magen, Darm, After: Reizdarmsyndrom, Magen (-schmerzen, -schleimhautentzündung, -geschwüre, -übersäuerung), Erbrechen, Sodbrennen, Verstopfung (chronisch, auf Reisen, bei Säuglingen, etc.), Durchfälle (akut, chronisch), Darmbeschwerden (Entzündung, Divertikulose, etc.), Colitisulcerosa, Morbus Crohn, allgemeine Verdauungsstörungen, Blähungen, Trommelbauch, Appetitstörungen, Gallenbeschwerden, Gallensteine, Ikterus, Leberbeschwerden bzw. -entzündungen (Hepatitis), Leberzirrhose, Bauchspeicheldrüsenbeschwerden bzw. -entzündung, Hämorrhoiden, Analfissuren, Analekzem, Stuhlinkontinenz.
Männer: Impotenz (z. B. bei Diabetes), Erektionsschwäche, vorzeitiger Samenerguss, mangelndes sexuelles Interesse, Sterilität, Leistenhoden, Vorhautverengung, Prostataschwellung, männliches Klimakterium.
Nase, Mundraum, Hals:
Schnupfen (akut, chronisch), Erkältungsanfälligkeit, Neben- und Stirnhöhlenentzündungen bzw. -vereiterungen, Polypen (Adenoide), Nasenbluten, Mandeln (-entzündungen, -vereiterungen, chronisch geschwollene), Halsentzündungen, Seitenstrangangina, Heiserkeit, Stimmbandprobleme, Stimmbandknötchen, Aphthen, Zahnfleischentzündungen, Zahnwurzelabszesse, Mundgeruch, Lippenherpes, rissige Lippen bzw. Mundwinkel, Pilzinfektionen, Zungenbrennen.
Neurologie:
Schmerzen (akute, chronische Schmerzsyndrome), Neuralgien, Trigeminusneuralgie, Ischialgien, Bandscheibenvorfälle, Epilepsie, Lähmungen (z. B. des Gesichts, nach Schlaganfall, schlaffe, spastische), Schlaganfallfolgen, Zittern, Parkinson, Multiple Sklerose, ALS, Morbus Sudeck.
Ohren:
Mittelohrentzündungen (akute, wiederkehrende), Paukenergüsse (Flüssigkeit hinter dem Trommelfell), Ohr- und Gehörgangsekzeme, Ohrgeräusche (Tinnitus), Schwerhörigkeit, Risse hinter den Ohren bzw. der Ohrläppchen.
Rücken, Bewegungsapparat:
Hexenschuss, Rückenschmerzen, Fibromyalgie, Verrenkungen, Bandscheibenvorfall, Zerrungen, Rheuma (alle Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises), Polyarthritis, Gelenksentzündungen, Arthrose, Spondylitis, Gicht, Schleimbeutelentzündungen, Sehnenbeschwerden, Sehnenscheidenentzündungen, Knochenhautentzündung, Knochenbeschwerden, Osteoporose, Krämpfe (der Waden, Füße, Zehen, etc.), Bindegewebsschwäche, alle Probleme des Muskel- und Skelettapparats.
Säuglinge, Kinder, Jugendliche:
ADS/ADHS, Bettnässen, Einkoten, Schlafstörungen, Verhaltensauffälligkeiten (Aggression, starke Unruhe, Verweigerung, etc.), Schul- und Konzentrationsprobleme, Schulkopfschmerz, Blähungs- bzw. Nabelkoliken, Leistenhoden, spätes Laufen oder Sprechen lernen, Nabel- bzw. Leistenbruch, Kinderkrankheiten, Kiss-Syndrom, Gedeihstörungen, verspätete Zahnung bzw. Zahnwechsel, Heimweh, Impffolgen, Begleitung der Geburt und Stillzeit.
Schlaf:
Einschlaf- bzw. Durchschlafstörungen, Kinder die nicht schlafen wollen, unerquicklicher Schlaf, Alpträume, Tagesmüdigkeit.